Clown RonkaKommt mit in die clownige Welt von Clown Ronka! Wenn sie zu Kinderpartys kommt, dann spielt diese Clownin eine lustige Show, bei der sie von einer Krise in die nächste gerät. Da mit einem Clown alles möglich ist, passieren unglaubliche Dinge. Ein Besen macht sich selbstständig, Sturm bricht los und immer diese tieffliegenden Düsenjets, unter den Bedingungen kann man nicht arbeiten! Aber Ronka gibt bei ihrem Kinderprogramm nicht auf und hat immer noch eine Idee. Ronka ist ein Clown mit vielen schrägen Ideen und Sinn für Unsinn und mit den Kindern auf einer Wellenlänge, ganz egal, ob sie nun aus Zürich, Luzern oder Basel kommen. Spass am Kindergeburtstag muss sein! Und mit einer richtig guten Kinderanimation mit Action und einer tollen Clownshow wird das Fest unvergessen bleiben.

Einige Gedanken dazu, was ein Clown bei einer Buchung für einen Kindergeburttstag am Nordpolarmeer für ein Kinderprogramm machen würde. Ganz wichtig wäre hier wohl das Aufwärmprogramm. Ganz klar ist: damit eine Kinderanimation auf einer Eisscholle im arktischen Ozean nicht in völliger Unterkühlung endet, sollte der Clown auch ein guter Aerobic-Trainer sein. Aerobic-Kurse speziell für Clown gibt es aber leider nicht, nichtmal in Zürich, deshalb sind die meisten Kinderanimateure und Clowns bei der Vorbereitung eines Kinderprogramms mit Zaubershow am Nordpolarmeer völlig auf sich alleine gestellt. Nur den besten Autodidakten kann es folglich gelingen, den Kidnern auch auf einer Eisscholle im Nordpolarmeer so richtig einzuheizen, so dass die Lachmuskeln noch benutzbar sind, wenn es dann eine lustige Clown-Show oder Zaubershow gibt.
Modellierballonfiguren  Kinderanimation  Kinderschminken
Aufgeregt berichteten die Schüler der vierten Klasse der Primarschule Allschwil/ Baselland auf dem Polizeipräsidium von einem gar denkwürdigen Erlebnis bei ihrem diesjährigen Herbstausflug in den Forst bei Basel: dass Clowns auch in Baselland und Basel lustige Kinderanimationen mit Kinderschminken, lustigen Zaubershows und Modellierballon-Tieren machen, ist uns ja bekannt, aber bei unserem Herbstausflug hätten wir jetzt doch nicht mit einem Clown-Kinderprogramm gerechnet. Kaum waren wir 10min im Wald unterwegs, regnete es plötzlich Konfetti und eine lustig geschminkte Wildsau lud uns zum Verweilen auf einer lauschigen Lichtung ein. Gern folgten wir dieser aufmerksamen Einladung und konsumierten entspannt unsere Pausenbrote, als plötzlich ein gar lustiger Wald-Clown erschien. Er hatte sich als Edeleberesche verkleidet und trug als Kopfbedeckung ein sorgsam in einer Behindertenwerkstatt im Kanton Zürich (oder im Kanton Luzern, Basel oder Aargau, wer weiss das schon so genau) angefertigtes Vogelhäuschen. Als dann noch ein Beamter der Polizei Basel zufällig des Wegs kam, verdrückte sich der Clown und die Kinderanimation wurde auf dem Polizeipräsidium zu Protokoll genommen. Von einem Clownprogramm in der Tiefsee ist grundsätzlich abzuraten, wenn die beteiligten Personen wasserscheu sind oder zusätzlich Kinderschminken buchen möchten. Es schminkt sich erstens nicht besonders toll, wenn die Kinder einen Taucheranzug tragen und zweitens sind die gängigen Farben nicht wasserfest. Ansonsten ist die Tiefsee eine sehr Clown-freundliche Zone. Clowns sind in der Tiefseekultur seit Jahrhunderten fest verankert (es gibt sogar Clownfische). Modellierballons aufzublasen gestaltet sich in Tiefen über 1000m (z.B. im Atlantischen Ozean) jedoch regelmässig schwierig. Die Fische haben auch schon genug Plastikmüll da unten und mögen lieber lustige Taucher (sportliche Clowns aus Basel, Zürich, Aarau oder Luzern). Ein Kindergeburtstag mit Clown in der Tiefsee- sicher ein Trend, von dem wir noch hören werden. Bei Ausgrabungen im Himalaya wurde kürzlich die Versteinerung einer sehr gut erhaltenen roten Nase eines Urzeit-Clowns gefunden. Der Urzeit-Clown hatte die Nase wohl aus Kautschuk selbst gegossen und dann mit Hanfseil befestigt. Damit liegt jetzt der endgültige Beweis vor, dass der Mensch am Aussterben der Mammuts schuld ist. Bei der Jagd brachten die Urzeit-Clowns die Mammuts zum Lachen, die lachten sich schlapp und verfielen in Schockstarre und wurden so zur leichten Beute und starben letztendlich aus. Und wer das jetzt nicht glaubt, sollte sich selbst eine rote Nase aufsetzen, weil Lachen ist nicht nur am Kindergeburtstag in Zürich gesund. Dass auch Clowns durchaus mit der Zeit gehen dürfen, wurde den Besuchern der 18. internationalen Clown-Messe "Inter-Grins Plus" auf dem Frankfurter Messegelände in vielen Beispielen für zeitgemässe Kinderanimationen vor Augen geführt. Während unsere Grosseltern bei ihrem Kindergeburtstag beispielsweise noch einen leibhaftigen Clown bestaunen konnten, geht der Trend jetzt zunehmend in Richtung interaktiver Zaubershows über Grossleinwand und Videokonferenz. Auch der Humor ist ein anderer geworden. Lachten die Kinder früher über allerlei Missgeschicke des Clowns mit Alltagsgegenständen wie Besen, Eimer und Regenschirm, sind den Kindern von heute (das konnte letztes Jahr in einer Studie der Kantone Zürich, Bern und Luzern belegt werden), die die meiste Zeit hinter Tablet und Co verbringen, virtuelle Begriffe wie Avartar, Chat und Facebook geläufiger und werden deshalb auch in modernen Kinderanimationen von einem Clown, der mit der Zeit geht, berücksichtigt. Wir möchten dem interessierten Leser nicht die aktuellen Tendenzen des Kinderschminkens vorenthalten, gesehen im Bereich "zeitgemässes Face-Painting" auf der 18. internationalen Clown-Messe "Inter-Grins Plus" letzte Woche in Frankfurt. Der Trend geht eindeutig in Richtung selbstleuchtender Farben, die einmal mit Sonnenlicht bestrahlt mehr als 24h intensiv leuchten. Diese Farben wurden nicht extra für die Kinderanimation entwickelt, sondern finden schon jahrelang in der Hundehaltung (in den Kantonen Aargau und Zürich) Anwendung. Pfiffi wird von Frauchen zum Beispiel mit Ultra-Pink der Firma Kleckser auf dem Rücken mit Punkten verziert und schon ist das Gassi-Gehen bei Nacht gar kein Problem mehr und Pfiffi bleibt jederzeit gut sichtbar. Dass dieser Effekt auch für das Kinderschminken bei Clown-Kinderanimationen in Bern und Luzern genutzt werden würde- wer hätte das gedacht.